Oststeinbeker Kulturring e.V.

Duo Heike Nicodemus und Maximilian Mangold
„Barock trifft Romantik“

Duo Heike Nicodemus und Maximilian Mangold
Barock trifft Romantik
Konzert auf historischen Instrumenten

Heike Nicodemus (Traversflöte sowie Blockflöte) und Maximilian Mangold (Laute und historische Gitarre) spielen Musik aus Barock und früher Romantik auf historischen Instrumenten. Auf dem Programm stehen Werke von Georg Friedrich Händel, Pietro Locatelli, Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und Mauro Giuliani. Die höfische Eleganz des Barock trifft auf die unsterblichen Melodien von Franz Schubert und den spritzigen, italienisch charmanten Kompositionen von Mauro Giuliani. Historische Klangwelten, sinnliche Melodik und klassische Virtuosität vereinen sich zu einem abwechslungsreichen Programm. „Die Lust an der Musik und das Staunen über das herrliche Klingen übertrugen sich auf die Zuhörer, die den Atem anzuhalten schienen.“ (Badische Zeitung)

Heike Nicodemus ist eine gefragte Spezialistin auf ihrem Instrument und gibt als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin zahlreiche Konzerte. Schon während ihres Studiums begann die anhaltende intensive Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis. Sie tritt regelmäßig mit verschiedenen führenden Barockorchestern auf: u.a. Concerto Köln, l’Arpa Festante München, Chursächsische Capelle Leipzig, Sol Sol La Sol Salzburg. 1995 wirkte sie bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele, 2000 bei den Göttinger Händelfestspielen mit. Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen (u.a. bei Teldec und Capriccio) folgten. Als Dozentin war sie auf verschiedenen Musikfestivals tätig, u.a. bei den Internationalen Musikfestwochen Innsbruck. Seit 2002 lehrt sie Traversflöte und historische Aufführungspraxis an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe.

Heike Nicodemus spielt auf einer 8-klappigen Traversflöte nach August Grenser, die nach einem Instrument aus der Zeit um 1790 erbaut wurde.

Maximilian Mangold gilt „…als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen“ (Fono Forum). Die Fachzeitschrift „Gitarre Aktuell“ bezeichnet ihn als „Ausnahmegitarristen“. Der vielfache Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe in USA, Kanada und Europa gibt als gefragter Solist und Ensemblemusiker mit Laute, Gitarre sowie historischer Gitarre zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Mangolds bisherige 26 CD-Einspielungen werden in der Fachpresse überschwänglich gelobt und als Referenzaufnahmen gepriesen („Klassik Heute-Empfehlung“, „Fono Forum-Stern des Monats“, Klassik.Com: „Die Interpretation durch M. Mangold ist ein absoluter Genuss… ein Muss für jeden Klassik-Interessierten“). Seine Konzerte wurden bereits von vielen deutschen und internationalen Rundfunkanstalten aufgezeichnet und gesendet. Zahlreiche Komponisten widmeten ihm ihre Werke.

Das Vorbild für Maximilian Mangolds „romantische Gitarre“ stammt von Johann Anton Stauffer aus Wien um 1840. Die „Biedermeiergitarre“ besticht durch ihren feinen, intimen und farbenreichen Klang.

Heike Nicodemus und Maximilian Mangold haben auch eine CD mit „Mozart in Bearbeitungen seiner Zeit eingespielt“. Die Presse schreibt hierzu: „Das Spiel der beiden Musiker ist inspiriert, beseelt und der sprichwörtlichen mozartschen Leichtigkeit und Lebensfreude aufs Feinste angemessen.“ (Akustik Gitarre)

Weitere Infos finden Sie hier und auch hier.

(Foto: D. Bechtel)

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Event Informationen

Datum: 13. November 2026, 19:30 Uhr

Tag: Freitag
Tickets: 20 Euro
Kategorie: Musik aus Barock und Romantik auf historischen Instrumenten

Der Vorverkaufsstart wird noch bekanntgegeben.

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